Defender - Dying to Live
Band : DEFENDER
Land: D/ Balingen
Album: Dying to Live (Debut)
Genre: Heavy Metal
VÖ: 21.03.2025
Label : Metalapolis Records
Band Member :
Dennis Bauer – Gesang, Gitarre
Christoph Ott – Gitarre
Fabian Bartl – Bass
Hannes Stengel – Schlagzeug
Balingen ist ja bekannt für viele hochklassige Bands. Seit 2016 mischen DEFENDER da jetzt mit. Und das auf Ihre wilde unbekümmerte Art. Stilistisch eindeutig dem oldschool Metal verschrieben (NWOTHM) und das im klassischen Stil modern dargebracht. Anlehnungen an HELLOWEEN, RUNNING WILD, aber auch britische Legenden wie IRON MAIDEN , JUDAS PRIEST oder RAVEN, kommen als musikalische Paten zum Zug. Es geht flott voran… sehr flott sogar, Richtung Speed Metal, gnadenlos voran geknüppelt, vom Schlagwerker Hannes, der die ganze Fuhre massiv in Bewegung hält. Gitarrenarbeit, mit flotten Riffs und Licks, perfekt gesetzt, und das Ganze dann mit einer hohen Portion Kreativität, und Musikalität versehen. Wenn es mal ruhige Momente gibt, wartet der extrem spielfreudige Drummer wieder im Hintergrund, um zur neuen Attacke zu blasen. Ein Werk das nur so vor positiven Vibes strotzt, absolut zum beginnenden Frühling passt, die Winterdepression abzuschütteln.
Gesanglich könnte es etwas rauer zugehen, aber das ist Jammern auf hohem Niveau. Die flinken Finger die , die Gitarren bearbeiten, und mit dem sich Drummer die Gefechte liefern, das hat schon ganz hohes Niveau. Und vor allem es macht tierischen Spass, dieses wilde Drauflos zu geniessen. Ruhig sitzen ist da extrem schwierig. Ja bei DEFENDER herrscht eine Richtung vor.. gnadenlos Vorwärts, zumindest bis zu Track 6, Da wird dann mal ne Vollbremsung gemacht, und die Jungs drücken eine Ballade raus, die an die Scorpions vor vielen Dekaden erinnert. Gefühlvoll, sauber im Aufbau, und nicht zu süss. So das wars dann auch schon… Der Zug nimmt sofort wieder Fahrt auf, und melodiös, mit ordentlich Dampf im Kessel geht die wilde Soundachterbahn weiter. Die Jungs bewegen sich mit traumwandlerischer Sicherheit, durch dieses High Speed Genre. Und doch schaffen sie es immer wieder AHA Effekte zu setzten was die Würze fürs Komplettwerk ausmacht. Also für Freunde dieses Genre absolut zu empfehlen. Ein sehr ausgereiftes Debüt dieser jungen Truppe aus Balingen. Ich bin überzeugt, das Sie Ihre Fanbase massiv erweitern können. Für die beginnende wärmere Jahreszeit, das Richtige um massiv in Bewegung zu kommen.
Satte 8 von 10 Punkten.
Anspiel Tips: Dying to Live, Time for Freedom, Neverland, Granite Heart , serenade of Life.
Tracklist
Track List
1 Dying To Live
2 Survivor
3 Time For Freedom
4 Living Runaway
5 Carry The World
6 Neverland
7 Granite Heart
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